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Alpe - Adria Treffen im PKZ - Thörl Maglern.

Das Motto: 3 Länder ein Kalender!

Am 23. November 2019 trafen sich IPA Freunde aus Italien, Slowenien und Kärnten zur Alpen Adria Besprechung im PKZ Thörl Maglern. Es stand die länderübergreifende Terminkoordiantion von geplanten Veranstaltungen für 2020, in den verschiedenen Organisationen der IPA auf der Tagesordnung.  Mit diesem Tagesordnungspunkt wurde die
Veranstaltung, an der 22 Personen, neben dem Organisator und Dienststellenleiter Bernhard Lora, teilnahmen eröffnet.


Nach der Erstellung eines gemeinsamen Veranstaltungskalenders unter der Leitung des LGO Wolfgang Gabrutsch und der LG- Sekretärin Viola Trettenbrein, erfolgte die Besichtigung des PKZ - Thörl Maglern.
 
In dieser Dienststelle die direkt an der Grenze zu Italien situiert ist, versehen Polizeibedienstete aus vier Ländern ihren Dienst.  Alle Teilnehmer*innen wurden natürlich auch zu einem Imbiss geladen. Man nutzte dabei die Möglichkeit zum ungezwungenen Erfahrungsausgtausch in dienstlichen und Belangen der IPA.
ETW

Portugalreise der IPA- Kärnten

In der Zeit vom 02.05.bis 09.05.2019 führte die IPA Kärnten unter der Leitung und Reisevorbereitung von Gerti Zvonarich eine Reise nach Portugal durch. Es nahmen 42 Personen (IPA-Mitglieder, incl. Angehörigen) der verschiedensten Verbindungsstellen an der Reise teil, auch Pforzheim war durch mich, meine Frau, deren Schwester und Ehemann vertreten.

Am 02.05.19 trafen wir unsere Kärntner Freunde am Flughafen München und flogen zusammen um 08.20 Uhr nach Porto, wo wir in den Bus umstiegen. Nach dem Einzug ins Hotel erkunden wir die Umgebung zu Fuß und die Innenstadt per Straßenbahn.

Am 03.05. besichtigten wir Porto mit seiner beeindruckenden Kathedrale, die Börse, das Rathaus und die mit Kacheln geschmückten Kirchen. Im Anschluss gingen wir durch die engen Gassen zum Ribeira Kai, dem Arbeitsplatz der Fischer und Marktfrauen und dem Geburtshaus von Heinrich dem Seefahrer. Am Nachmittag unternahmen wir eine Bootsfahrt auf dem Douro und bestaunten Port vom Wasser aus. Anschließend besuchten wir eine Portweinkellerei, ließen uns dort in die Geheimnisse des Portweines einweihen und verkosteten natürlich auch die verschiedenen Sorten (herrlich).

Am 04.05. unternahmen wir einen Ausflug in die Region Braga, nördlich von Porto. Zunächst besuchten wir die Stadt Giumaraes, der Wiege von Portugal, mit seiner beeindruckenden Burg, dem Palast Ducal und dem Kloster Nossa Senhora da Oliveira. Von dort fuhren wir in die alte Bischofsstadt Braga, einem der wichtigsten religiösen Zentren von Portugal, welche auch den Beinamen portugiesisches Rom hat. Wir besichtigten die Stadt mit seiner Kathedrale, den Kirchen und Ruinen, welche teilweise bis ins 3. Jahrhundert vor Chr. zurückreichen. Auch besuchten wir die Pilgerstätte Bom Jesus, mit seiner reich verzierten Treppe, welche zur barocken Wallfahrtskirche führt. Dieser Ort gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Nord-Portugal.

Am 05.05. besuchten wir das beeindruckendste Weinbaugebiet Portugals, das Dourotal, welches auch eines der schönsten und ältesten Weinbaugebiete Europas ist. Hier wird der Wein für den Portwein angebaut und anschließend nach Porto verschickt, wo er in Ruhe reifen und abgefüllt werden kann. Wir besuchten die Städte Pinhao, Viseu und Coimbra und besichtigten die Sehenswürdigkeiten, wie den Innenhof der Kathedrale von Viseu mit seinen Verzierungen im manuelinischen Stil, oder die Universität von Coimbra.

Am 06.05. fuhren wir von Coimbra zunächst nach Bathala mit seiner beeindruckenden Klosteranlage Santa Maria da Vitoria, eine der schönsten Klosteranlagen im gotischen Stil. In der beeindruckenden mittelalterlichen Stadt Alcobaca bestaunten wir den größten Kathedralen- und Klosterkomplex Portugals, das Kloster Santa Maria de Alcobaca aus dem Jahr 1153, welches auch für die königliche Liebesgeschichte von D. Petro und Ines (ähnlich Rome und Julia) bekannt ist. Von Bathala aus besuchten wir die wohl meistbesuchte Stadt Portugals außerhalb von Lissabon, die Stadt Obidos. Die Stadt aus dem 14. Jahrhundert ist umgeben von hohen Granitmauern, sie ist das perfekte Beispiel für eine lebende und arbeitende Museumstadt. Hier muss man den in Portugal berühmten Kirschlikör Ginjinha da Porta/Ginja d´Obidos versuchen, welcher in jedem zweiten Haus angeboten wird.

Am nächsten Tag sind wir in Lissabon, der Stadt des Lichts am Tejo, wo wir bis zur Heimreise am 09.05. verbleiben. Lissabon, die Hauptstadt Portugals ist die größte Stadt, sie hat eine atemberaubende Geschichte und viele Sehenswürdigkeiten, welche man auch in einer Woche nicht alle besuchen kann.

Wir haben von Lissabon aus den Marien-Wallfahrtsort Fatima besucht, wo aufgrund der zweiten Prophezeiung ein Block Berliner Mauer steht.

In Lissabon fuhren wir zum Stadtteil Belem, von wo aus die großen Seefahrer gestartet sind, und wir besuchten das berühmte Hieronymus-Kloster, den alten Leuchtturm Torre de Belem, das Seefahrerdenkmal sowie das Militärdenkmal. Auch fuhren wir mit der berühmten Linie 28, der Straßenbahn aus dem 19. Jahrhundert, welche heute noch Steigungen bis 13,5 % bewältigt und die Besucher an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Am nächsten Tag lernten wir den westlichen Küstenabschnitt von Lissabon kennen. Wir fuhren zunächst nach Sintra, wo wir den Königspalast mit seinen beeindruckenden zwei kegelförmigen Schornsteinen und den Zwillingsfenstern mit den Hufeisenbögen im maurischen Stil besichtigten. Dann fuhren wir zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes und besuchten die Badeorte Cascais und Estoril.

Cascais der Badeort mit seinem besonderen maritimen Flair kann schon begeistern, der schöne Strand, die tollen Villen und die vielfältigen Restaurants lassen keine kulturellen oder kulinarischen Wünsche offen. Estoril, eine alte Fischerstadt, war die letzte Stadt, welche die portugiesischen Entdecker sahen, wenn sie in Lissabon aufbrachen. Dann wurde Estoril von den Reichen und Schönen entdeckt und vorbei war es mit dem normalen Leben. Am Abend wurden wir von der Präsidentin der portugiesischen IPA, Frau Anabela Esteves Alferes und den dortigen IPA-Freunden zu einem Empfang im dortigen IPA-Haus eingeladen. Es war ein herzlicher Empfang mit landestypischen Essen, gutem Wein und Life-Musik. Es wurde getanzt und viel geredet, auch wurden Gastgeschenke ausgetauscht. Vielen Dank an die Freunde der IPA Portugal/Lissabon.

Am letzten Tag fuhren wir über die Brücke des 25. April, sie führt 3,2 km über den Tejo und wird täglich von knapp 400000 Personen überquert. Man könnte meinen, dass man in Chicago ist und über die Golden Gate fährt, welche das Vorbild war. Direkt daneben befindet sich die Cristo Rei Statue, das Abbild von Rio de Janeiro. Von der 82 Meter hohen Plattform hat man einen herrlichen Ausblick über die Ponte de 25 Abril , Lissabon und Belem. Da die Reise nun zu Ende war fuhren wir zum Flughafen Lissabon und flogen zurück nach München, wo wir uns von unseren österreichischen Freunden verabschiedeten. Es war eine schöne Reise mit vielen tollen Eindrücken, wir haben wieder nette Leute kennengelernt und Freunde gefunden, die Reise stand voll im Motto der IPA -servo per amikeco-, Gerti, vielen Dank dafür.
Euer Klaus Vaupel


Landesdelegiertenversammlung mit der Rückschau auf erfolgreiche Jahre!
 

Nachdem alle VB ihre Mitgliederversammlungen abgehalten hatten, traf man sich am 10.11.2017 zur Landesdelegiertenversammlung im Gasthof Krall in Klagenfurt. Als Ehrengäste durfte LGO Dr. Wolfgang Gabrutsch den Generalsekretär Robert Neumann und den EO Ewald Grollitsch begrüßen, unter deren Aufsicht auch die Neuwahlen abgehalten wurden. Die hohe Dichte der Sozialleistungen und viele Aktivitäten und Kulturreisen, vor allem aber die Vorbereitung und Durchführung des XIX nationalen Kongresses der IPA- Sektion Österreich in Pörtschach am Wörthersee waren Inhalt des Berichtes von LGO Wolfgang Gabrutsch. Nach dem Bericht der Schatzmeisterin Carmen Strauß erging durch die Kontrolle der Antrag zur Entlastung des Vorstandes, der von den anwesenden Delegierten einstimmig angenommen wurde.


 

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis für den geschäftsführenden Vorstand:

  • Landesgruppenobmann:  Dr. Wolfgang Gabrutsch BA MBA MBA,
  • Sekretärin:                     Viola Trettenbrein BA,
  • Schriftführerin:               Miriam Wellik,
    Stellvertreter:                 Johann
    Oberhuber,
  • Schatzmeisterin:             Carmen Strauß BA.,
    Stellvertreter:                 Werner
    Fritzl,
  • Rechnungsprüfer:           Bernhard Lora und Dietmar Kogler

 

 

Den erweiterten Vorstand bilden die Verbindungsstellenleiter, der wiedergewählte Landesredakteur und die Beiräte. Zur Verjüngung des Vorstandes trägt neben Miriam Wellik auch Tanja Schönlieb bei, die als Beirätin mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit" für die Mitarbeit in der Landesgruppe gewonnen werden konnte. Viele verdiente Funktionäre/ innen wurden geehrt und Robert Neumann überbrachte die Grüße des Bundesvorstandes und ehrte in Stellvertretung für alle Vorstandsmitglieder den LGO für die erfolgreiche und hervorragende Organisation des XIX nationalen Kongresses im Auftrag des Bundesvorstandes der IPA- Sektion Österreich.